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Bist Du kreativ?

Aktualisiert: 21. Mai 2022

Erfahre wie und warum kreative Menschen anders ticken und lerne wie die großen Erfinder zu denken.



Bedeutet Kreativität wirklich ein schönes Bild zu malen oder aus verschiedenen Materialien eine besondere Figur zu gestalten? Ja natürlich, wie man es nimmt. Aber vorallem bedeutet Kreativität anders zu, zu fühlen und zu handeln als der Mainstream. Im Kopf anders zu ticken, seine eigene Meinung zu vertreten und gegen gewohntes anzugehen. Versuchen Dinge zu erfinden und zu tun auf die bisher kein anderer gekommen ist. Irgendwie anders sein als wie man es von einem erwartet und so Unerwartetes zum Vorschein zu bringen. Kreative Menschen experimentieren, scheitern und machen das Beste daraus. Es gäbe heute viele Annehmlichkeiten nicht ohne kreative Köpfe.


Neurologische Forschungen haben ergeben, dass kreative Köpfe anders ticken und agieren als diejenigen, die man als Durchschnitt oder Otto Normal Verbraucher einstuft. Kreative Individuen leben oft in Ihrer ganz eigen Welt. Ihre Synapsen sind auf eine eigene Art und Weise miteinander verknüpft. Man sollte mit kleinen Schritten versuchen Ihre Gedankenwelt zu verstehen anstatt Sie zu ändern. Denn das ist oft sehr schwierig. Was macht Sie aus, die kreativen Erfinder, Gründer und Eigenbrödler? Wie ticken diese Menschen, die sich nicht fügen wollen und Dinge bzw. Ideen entwerfen, die als `ìnnovativ``gelobt werden aber oft auch als Schwachsinnig hingestelt werden und in der Versenkung verschwinden?


Die folgende Ergebnisse sind Ausführungen von unserern Recherchen und Brainstormings. Inspiriert wurden wir durch die Frage nach dem was diese Menschen ausmacht, ob man kreativität lernen kann, was macht diese Menschen aus und warum sind wir nicht alle so?



1) Den Geist, den sie riefen, werden sie nicht mehr los


Der kreative Kopf wird durch anhaltende und intensive Neugier angetrieben, arbeitet

non-stop und ohne Unterlass. Eine Pause-Taste gibt es nicht. Das kann manchmal, gerade

für Außenstehende, wahnsinnig anstrengend sein, bietet aber auch eine stete Quelle

verrückter Ideen, Späße und guter Gespräche.



2) Die Suche nach dem Status Quo


Es gibt zwei Fragen, die nahezu jede kreative Person mehr beschäftigen als alle anderen: 1)

„Was wäre wenn?“ und 2) „Warum (eigentlich) nicht?“. Sie hinterfragen das, was manch

anderer einfach für bare Münze nimmt. Während dieses Hinterfragen für viele eher

unangenehm ist, ist es für Kreative genau die Fähigkeit, die sie Motive und Dinge neu

definieren lässt und ihnen eröffnet, was möglich ist.


„Die Kreativität von Menschen ist das wahre Kapital (Joseph Beuys).“

3) I am who I am


Auch wenn andere nichts mit ihrem Talent anfangen können, bleiben kreative Köpfe sich

selbst treu, verteidigen ihre Prinzipien und würden Authentizität der allgemeinen Beliebtheit

vorziehen. Authentisch bleiben ohne Kompromisse – so definieren sie ihren Erfolg. Auch,


wenn das für sie manchmal bedeutet, an den Rand gedrängt oder missverstanden zu

werden.



4) Input vs. Fokus


Kreative Köpfe haben in der Regel Schwierigkeiten damit, bei der Sache zu bleiben. Zögert

sich ein Projekt auf unbestimmte Zeit heraus oder sind in der Zwischenzeit wieder neue

Ideen entstanden, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, fällt das Setzten eines Fokus

schwer.





5) Der Zyklus der Kreativen


Kreativität hat einen Rhythmus. Es gibt sowohl Perioden von Euphorie als auch welche der

totalen Entmutigung. Kreative Schaffensphasen wechseln sich mit solchen ab, in denen

nichts geschieht. All das ist notwendig, jedes einzelne Kapitel ist von den anderen abhängig

und kann nicht übersprungen werden.


6) Futter für die Seele


Kreative Persönlichkeiten müssen sich ständig neue Inspirations- und Antriebsquellen

suchen, da sich die alten stetig abnutzen. Abgeschiedenheit auf Zeit dient diesem Zweck in

vielerlei Hinsicht.


Teil 2 coming soon

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